Ihr könnt euer Wasserparadies zu Hause unbesorgt genießen!

Wir haben folgende Informationen für euch:

„Die Morphologie und chemische Struktur von SARS-CoV-2 ist anderen Coronaviren sehr ähnlich, bei denen in Untersuchungen gezeigt wurde, dass Wasser keinen relevanten Übertragungsweg darstellt. Bisher gibt es nach Einschätzung der WHO auch keine Hinweise darauf, dass das neuartige SARS-CoV-2 über den Wasserweg übertragen wird.“

Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/coronaviren-umwelt#wie-wird-das-neuartige-coronavirus-sars-cov-2-ubertragen

„Grundsätzlich ist festzuhalten, dass es derzeit keinerlei Hinweise darauf gibt, dass das Coronavirus durch Lebensmittel oder Wasser übertragen werden kann.“

Quelle: https://www.bmlrt.gv.at/wasser/nutzung-wasser/wasserversorgung/coronavirus-lebensmittel-und-wasser.html

www.pool-for-nature.com

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Der Schwimmteich:
Natürliches
Schwimmparadies
im eigenen Garten.

Grundkenntnisse für angehende Schwimmteich-Besitzer

Ein natürlicher Badeteich, der sich perfekt in den eigenen Garten einfügt – das ist der Traum vieler Grundstücksbesitzer. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Fakten rund um das Thema „Schwimmteich“ und können einen ersten Überblick über die gestalterischen und technischen Möglichkeiten von Schwimmteichen verschaffen.

Schwimmteich und Naturpool – die Unterschiede

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Was Schwimmteiche und Naturpools voneinander unterscheidet, ist die Technik zur Wasserreinigung: Beim Naturpool übernehmen Mikroorganismen in Form von einem Biofilm den Großteil der Wasser-Aufbereitung. Der Wasserflächenbedarf für die Regeneration sinkt damit auf rund 15 Prozent der Gesamtanlage, allerdings steigt dafür der Technikeinsatz.

Ein Schwimmteich hingegen kommt ganz ohne Technik aus. Pflanzen, Zoo- und Phytoplankton übernehmen den Hauptanteil der Wasser-Aufbereitung, dafür werden etwa 50 Prozent der Gesamtfläche für die Regeneration benötigt.

Welche Schwimmteiche gibt es? – Bauweise und Technik

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Schwimmteich ohne Technik

Der Bau eines Schwimmteiches ohne Technik stellt für jeden Schwimmteichbauer eine besondere Herausforderung dar. Ein profundes Fachwissen über die korrekte Bauweise und die optimalen Dimensionen sind die Voraussetzung für einen funktionierenden Schwimmteich. Zusätzlich ist der richtige Einsatz von geeigneten Materialien und Pflanzen ausschlaggebend.

Da die Wasser-Aufbereitung gänzlich von Wasserpflanzen, Zoo- und Phytoplankton übernommen wird, ist es unbedingt erforderlich, das richtige Verhältnis von Unterwasser-, Sumpf- und Röhricht-Pflanzen zu kennen. In der richtigen Komposition und Anordnung sorgen diese sehr gut für die natürliche Wasser-Aufbereitung.

Schwimmteich mit Technik

Während beim Naturpool Pumpentechnik zur Filterdurchströmung zum Einsatz kommt, dient beim Schwimmteich der Einsatz einer Pumpe und eines Skimmers (Oberflächenabsaugers) nur dazu, die Oberfläche des Wassers in regelmäßigen Abständen zu säubern.

Naturliebhaber, die gerne Flora und Fauna im natürlichen Gewässer beobachten, sind prädestiniert für die Anschaffung eines Schwimmteiches. Wem der Schwimmteich zu naturnah ist, der ist mit einem Fließgewässer besser bedient.

Was kostet ein Schwimmteich?

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Schwimmteiche und Naturpools sollten individuell für Ihre Gartensituation und Ihre Bedürfnisse geplant und projektiert werden. Nur so kann Ihnen ein seriöser Anbieter einen Kostenvoranschlag für Ihren Schwimmteich machen.

Folgende Faktoren bestimmen maßgeblich die Kosten:

  • Größe und Tiefe der Schwimmzone
  • Art der Wandausführung (erdmodelliert oder senkrecht)
  • Zugänglichkeit der Baustelle: Mit welchen Maschinen kann die Baustelle betrieben werden? Muss alles durch die Garagentür oder kann der große Bagger direkt auf den Sattelzug laden?
  • Grundstückslage (Hanglage oder ebene Fläche)
  • Grundwasserspiegel: Muss das Grundwasser während der Bauphase abgesenkt werden?
  • Beschaffung des Untergrunds (felsig, Sand, Lehm)
  • Höhe der Deponiekosten
  • Art der biologischen Filterung (Stillgewässer oder Fließgewässer)
  • Filterflächen im Eintopf- oder Zweitopfsystem
  • Höhergelegte Filterflächen?
  • Größe der Flachwasserzonen
  • Ausstattungsvarianten (Unterwasser-Scheinwerfer, Gegenstromanlage, Heizung, usw.)
  • Abdichtungsvarianten (Folie, Edelstahl, Beton)
  • Ganz wichtig: Qualität des Füllwassers
  • Material des Holzdecks (Lärche, Ipe, Bangkirai, WPC, usw.)
  • Material fußläufiger Verkehrsflächen (Betonstein, Naturstein)

Bitte auch sofort die Folgekosten berücksichtigen:

  • Stromverbrauch der Pumpen
  • Stromverbrauch der Unterwasserbeleuchtung
  • Servicekosten für Einwinterung und Frühjahrs-Neustart
  • Schwimmteichdünger
  • Laubnetz
  • Zubehör, Reinigungswerkzeuge

Einen Schwimmteich selber bauen – lohnt sich das?

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Viele Hobbygärtner glauben, dass sie durch Eigeninitiative viel Geld beim Teichbau sparen können. Doch nur ein erfahrener Fachmann kann Ihnen garantieren, dass später keine Störungen auftreten, die nur durch teure Maßnahmen zu beseitigen sind.

Überlegen Sie also lieber zweimal, bevor Sie selbst einen Gartenteich anlegen. Erwägen Sie die Risiken und unterschätzen Sie den Aufwand eines Schwimmteichbaus nicht! Investieren Sie lieber mehr am Anfang und genießen Sie später Ihre neue Wohlfühl-Oase im eigenen Garten.

Anregungen zur Schwimmteich-Planung

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Ein Schwimmteichbau ist ein Bereich der Gartengestaltung, der auf jeden Fall fachmännisch geplant und durchgeführt werden sollte. Sie sollten sich jedenfalls Gedanken darüber machen, welche Eigenschaften Ihr zukünftiger Schwimmteich haben sollte. Auch baurechtliche Fragen sollten Sie bereits im Vorfeld klären.

Ist eine Baugenehmigung für Schwimmteiche erforderlich?

Da die diesbezüglichen Regelungen von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind, ist es empfehlenswert, sich vor der Planung eines Schwimmteiches beim zuständigen örtlichen Bauamt nach den geltenden Gesetzen und Vorschriften zu erkundigen. Im Idealfall holt man eine offizielle schriftliche Genehmigung ein. Wichtig ist es auch, nachbarrechtliche Vorschriften zu beachten.

Welche Richtlinien gelten für den Schwimmteichbau?

Die Qualitätsstandards für den Bau von Schwimmteichen und Naturpools wurden von den Schwimmteichverbänden der einzelnen Länder erarbeitet und in Richtlinien festgehalten. In Österreich findet man diese Richtlinien in der ÖNORM L1128.

Maße, Form, Lage und Funktionen vom Schwimmteich festlegen

Beachten Sie bei Ihren Überlegungen die Größe Ihres Grundstückes, die Beschaffenheit des Bodens und natürlich Ihre finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten. In unserer Galerie finden Sie viele außergewöhnliche Schwimmteiche – lassen Sie sich inspirieren!

Wie groß und tief soll der Schwimmteich werden?

Als Faustregel gilt: Je größer der Schwimmteich ist, desto teurer ist er. Jedoch sind größere Stillgewässer gegen äußere Einflüsse weniger empfindlich als kleinere. Bei kleinen Naturteichen muss die geringere Wasseroberfläche durch eine größere Tiefe kompensiert werden.

Wo soll der Teich errichtet werden?

Bei der Positionierung eines Schwimmteiches oder Naturpools sind unter anderem die Randabstände zum Nachbargrundstück, Laubfall, Schatten, Windrichtung, aber auch die Zufahrtmöglichkeiten für Bagger und LKW zu beachten.

Welche Form soll der Schwimmteich haben?

Naturgeformte Badeteiche sind zwar günstiger im Bau, benötigen aber oft mehr Platz, als ein Naturpool mit gemauerten Wänden. Letztere lassen sich zwar genauer positionieren, bieten aber eine eher künstliche Optik. Lassen Sie sich dazu von unseren Experten beraten!

Welche Funktionen soll der Schwimmteich erfüllen?

Überlegen Sie sich, wie Sie den Schwimmteich später nutzen wollen. Schwimmteiche müssen entsprechend geplant werden. Nachträgliche Anpassungen sind zwar möglich, aber ziemlich aufwendig und kostspielig.
Stellen Sie sich früh genug Fragen, wie:

  • Soll der Teich tatsächlich zum Schwimmen benutzt werden?
  • Wünschen Sie sich eine Treppe als Einstieg? Soll ein Sonnendeck oder eine Terrasse am Teich errichtet werden?
  • Welche Pflanzen und Tiere sollen im Schwimmteich ein Zuhause finden?

Haben Sie sich für das Anlegen eines Schwimmteiches entschieden und sind Sie auf der Suche nach einem kompetenten Schwimmteichbauer? Mit unserer Fachbetriebssuche finden Sie einen vertrauenswürdigen Anbieter in Ihrer Nähe!

Zusatz-Tipp: Lassen Sie sich bei einem Garten- und Landschaftsbaubetrieb, der auf Schwimmteichbau spezialisiert ist, mehrere Anlagen zeigen, die auch gerne schon zwei Jahre und älter sein dürfen.

Inspiration:
Schwimmteich-Bilder

Die Wasserqualität eines Fließgewässers ist durch zwei Merkmale gekennzeichnet. Das erste Merkmal ist der ökologische und chemische Zustand, also z.B. die Nitrat- und Phosphatbelastung und die ökologische Vielfalt. Das zweite Merkmal ist die Badewasserqualität, hierbei handelt es sich um die Konzentration bestimmter Bakterien.
Es gibt zwei Richtlinien, die die Qualität der Gewässer bestimmen bzw. verbessern sollen. Die Wasserrahmenrichtlinie verpflichtet alle Mitgliedstaaten der EU bis 2015 ihre Wasserqualitäten auf einen guten Standard zu bringen. Die wichtigsten Ziele der Wasserrahmenrichtlinie sind: -Schutz aller Gewässer, -eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Wasserschutz, -nachhaltige Nutzung der Gewässer, -Beendigung der Emission „prioritärer gefährlicher Stoffe“.
Die Badewasserrichtlinie gibt genaue Richtwerte für mikrobiologische, chemische und physikalische Anzeichen der Verschmutzung in Badgewässern an. Eine besondere Bedeutung wird hierbei vor allem den folgenden Bakterien und Viren beigemessen: Fäkalcoliforme, Streptococcus, Salmonellen und Darmviren.

Die Jochalgen (Zygnematales) sind einzellige oder fädige Grünalgen aus der Gruppe der Charophyta. Die unverzweigt-fädigen Jochalgen bilden treibende Algenwatten.

Die Büschelmückenlarve (Chaoborus crystallinus) zählt zum Nekton, das sind Tiere mit aktivem Schwimmvermögen in freiem Wasser. Die Länge der durchsichtigen Larven beträgt 12-14mm. Sie vermehren sich in zwei Generationen im Jahr. Die Larven schweben horizontal im Wasser

Parasitismus (altgriechisch: para= neben , siteo/o = mästen, sich ernähren), auch Schmarotzertum, bezeichnet im engeren Sinne den Nahrungserwerb aus einem anderen Organismus. Dieser auch als Wirt bezeichnete Organismus wird geschädigt, aber entweder gar nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt getötet. Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der "Fitness" des Parasiten bei gleichzeitiger Verminderung der Fitness des Wirtes verstanden werden.
Ausgehend von dem geschädigten Organismus wird zwischen Phytoparasitismus und Zooparasitismus unterschieden. Bei ersterem werden Pflanzen, bei letzterem Tiere befallen. Betrachtet man die räumliche Beziehung, kann man zudem zwischen Ektoparasiten und Endoparasiten unterscheiden, je nachdem, ob sich der Parasit an oder in seinem Wirt aufhält.

Die Digenea gehören zur Unterklasse der Saugwürmer, welche zu den Plattwürmern zählen. Digenea leben ausschließlich parasitisch. Sie sind auf mindestens zwei Wirte angewiesen. Sie haben eine abgeplattete und längliche Form.