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Die Dinoflagellaten sind ein Unterstamm der zum größten Teil Einzeller umfasst. Hauptsächlich leben sie im Meer, wo sie einen großen Teil des Phytoplanktons ausmachen.

Ulothrix ist eine im Süßwasser und Meerwasser vorkommende Gattung aus der Grünalgen-Gruppe der Ulvophyceae. Sie umfasst rund zehn Arten. Die Vertreter der Gattung leben festsitzend in Fließgewässern und im bewegten Ufer-Bereich von Seen. Im Frühling und Herbst treten sie verstärkt auf, im Sommer sind sie selten.

Im Oktober und November, aber auch in Monaten mit geringer Wasserversorgung werfen viele Laubbäume ihre Blätter ab, um einen Wasserverlust durch Verdunstung über die Blattoberfläche zu verringern. In das Wasser fallendes Laub wird im Wasser von Mikroorganismen zersetzt und die so frei werdenden Nährstoffe dienen den Algen als Nahrung. Durch ein über den Teich oder Pool gespanntes Netz kann der Eintrag von Laub zum großen Teil verhindert werden. Der Einsatz von einem Skimmer im Schwimmteich verhindert das Absinken von Laub.

Das Chlorophyll (von griechisch chlorós – hellgrün, frisch und phýllon – Blatt) oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben. Insbesondere Pflanzen erlangen ihre grüne Farbe durch Chlorophyllmoleküle.

Die Büschelmücke (Chaoboridae) ist eine Mücke. Jedoch saugen die Büschelmücken im Gegensatz zu andern Mücken kein Blut.

Leitungswasser ist ein Sammelbegriff für technisch in Wasserleitungen (Rohrleitungen) zugeführtes oder sich dort befindendes Wasser. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Leitungswasser meist mit Trinkwasser gleichgesetzt. Es werden jedoch auch Wasserarten durch Leitungen herangeführt, die keine Lebensmittel-Qualität haben, sondern als Betriebswasser verwendet werden

Die Mooskugel oder auch Mooskugelball (Cladophora aegagrophila) stammt auch Asien und hat eine Größe von bis zu 21cm. Sie ist ein nützlicher Helfer bei Reinigung von Aquarien oder Naturpools, da sie die Eigenschaft hat, Nitrat und Nitrit zu speichern.

Enten im Pool oder Schwimmteich sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Neben der Verunreinigung durch Kot können sie das Wasser mit Zekarien belasten, die bei Menschen Hautentzündugen verursachen.

Wasserflöhe sind nützliche Krebse, die – im Gegensatz zu einigen Verwandten – nicht räuberisch leben, sondern das Aquarium- oder Teichwasser ständig nach Schwebestoffen (Algen und Bakterien) filtrieren, Aufwuchs abweiden und so einen enorm wichtigen Beitrag zur Stabilisierung von Kleingewässern beitragen. Der Feuerwehrlöschteich mit seinem Bestand an Wasservögeln wäre eine stinkende Brühe, wenn nicht Wasserflöhe beständig das Wasser filtern würden. Sie stehen für einheimische Fische ganz am Anfang der Nahrungskette.