Ihr könnt euer Wasserparadies zu Hause unbesorgt genießen!

Wir haben folgende Informationen für euch:

„Die Morphologie und chemische Struktur von SARS-CoV-2 ist anderen Coronaviren sehr ähnlich, bei denen in Untersuchungen gezeigt wurde, dass Wasser keinen relevanten Übertragungsweg darstellt. Bisher gibt es nach Einschätzung der WHO auch keine Hinweise darauf, dass das neuartige SARS-CoV-2 über den Wasserweg übertragen wird.“

Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/coronaviren-umwelt#wie-wird-das-neuartige-coronavirus-sars-cov-2-ubertragen

„Grundsätzlich ist festzuhalten, dass es derzeit keinerlei Hinweise darauf gibt, dass das Coronavirus durch Lebensmittel oder Wasser übertragen werden kann.“

Quelle: https://www.bmlrt.gv.at/wasser/nutzung-wasser/wasserversorgung/coronavirus-lebensmittel-und-wasser.html

www.pool-for-nature.com

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Bakterien sind winzig kleine Organismen, die meist einzellig sind. Sie besitzen keine Kernhülle. Ihre Bewegung geschieht entweder durch Geißeln oder passiv mit Bodenwasser. Nur wenige Formen sind resistent gegen Trockenheit. Ihr bevorzugter Lebensraum sind Wasserfilme um Bodenpartikel, Sedimentwasser und Wurzelräume. In oberflächennahen Bodenschichten findet man eine immens hohe Anzahl an Bakterien (106 – 108 pro g Trockensubstanz). Je tiefer man geht, desto weniger Bakterien findet man, da sie sauerstoffreichere Lebensräume bevorzugen. Die höchste Dichte an Bakterien findet man jedoch in Wurzelräumen (1010 pro g Trockensubstanz).
Man kann die Bakterien in verschiedene Gruppen gliedern.
Die Myxobakterien (Schleimbakterien) sind stäbchenförmig. Sie leben heterotroph und ernähren sich hauptsächlich von anderen Bakterien.
Die Actinomyceten (Strahlenpilze) bilden ein Pseudomyzel (Hefezelle). Sie leben bevorzugt in trockenen Böden.
Die Cyanobakterien (auch "Blaualge") sind teilweise dazu in der Lage Stickstoff aus der Luft zu binden. Sie leben photoautotroph.
Die größte Gruppe stellen die Eubakterien dar. Man unterscheidet hierbei die grampositive und gramnegative Form. Eubakterien leben hauptsächlich (chemo-) heterotroph.

Die Chironomiden, auch Zuckmücken, gehören zur Familie der Mücken. Sie haben eine Länge von bis zu 20mm. Sie vermehren sich mit einer Generation im Jahr. Die Zuckmücken ernähren sich hauptsächlich von Detritus und Algen. Ihr Vorkommen beschränkt sich auf belastete Fließ- und Stehgewässer.

Parasitismus (altgriechisch: para= neben , siteo/o = mästen, sich ernähren), auch Schmarotzertum, bezeichnet im engeren Sinne den Nahrungserwerb aus einem anderen Organismus. Dieser auch als Wirt bezeichnete Organismus wird geschädigt, aber entweder gar nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt getötet. Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der "Fitness" des Parasiten bei gleichzeitiger Verminderung der Fitness des Wirtes verstanden werden.
Ausgehend von dem geschädigten Organismus wird zwischen Phytoparasitismus und Zooparasitismus unterschieden. Bei ersterem werden Pflanzen, bei letzterem Tiere befallen. Betrachtet man die räumliche Beziehung, kann man zudem zwischen Ektoparasiten und Endoparasiten unterscheiden, je nachdem, ob sich der Parasit an oder in seinem Wirt aufhält.

Hypertroph nennt man Gewässer, bei welchen der Nährstoffgehalt und damit die Biomasseproduktion so hoch ist, dass bis zum Ende der Sommerstagnation der Sauerstoff in den bodennahen Schichten weitgehend aufgebraucht wird. Nur die obersten Wasserschichten des Epilimnions weisen für spezialisierte Organismen noch tolerierbare Wachstumsbedingungen auf. Nachts und morgens kommt es häufig zu Fischsterben. Die Sichttiefe liegt unter einem Meter. Hypertroph können aber auch künstlich gedüngte Kleingewässer sein, wie z.B. Karpfenteiche. Sie werden absichtlich sehr flach angelegt, um die Ausbildung einer an Sauerstoff verarmten Bodenschicht zu verhindern und die erhöhte Produktion fischereilich nutzen zu können.

Die Bakterienflora in technischen Feuchtgebieten wird stark beeinflusst, durch den Bewuchs und die Wasserzu- bzw. abfuhr. In schilfbewachsenen Klärschlammbeeten findet man eine sehr viele höhere Anzahl an Bakterien, als in unbewachsenen Beeten. Vor allem in Bereichen der Wurzelbildung ist die Bakteriendichte besonders hoch, da hier eine höhere Verfügbarkeit von Kohlenstoff gegeben ist.
Die Bereiche der Wasserabfuhr sind des Weiteren stärker mit Bakterien besiedelt, als die Bereiche der Wasserzufuhr. Dies ist dadurch zu begründen, dass die Bakterien im Zuflussbereich stark durch das einströmende Wasser bzw. Abwasser beeinflusst werden.

Die Chlorhormidium gehüren zur Gattung der Ulotrichaceae